Antiszie
Synonym: Spiegelpunkt
Die Antiszie ("Gegen-Schatten", altgriech. antiscia[1]) ist ein Punkt auf dem Tierkreis, der sich in Bezug auf die Achse von 0 Grad Krebs zu 0 Grad Steinbock spiegelt, woher auch die alternative Bezeichnung rührt: Spiegelpunkt. So spiegeln sich 25 Grad Zwillinge in 5 Grad Krebs, oder 21 Grad Fische spiegeln sich in 9 Grad Waage.
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Astronomische Grundlagen
Die astronomische Grundlage der Antiszien beruht auf deckungsgleichen Deklinationswerten der Ekliptik. Die Ekliptik ist die scheinbare Sonnenlaufbahn, die in der Astrologie als tropischer Tierkreis dargestellt wird. Jeder einzelne Grad der Ekliptik bzw. des Tierkreises hat ganz bestimmte Deklinationswerte (gemessen im Abstand zum Äquator). Wenn man einzelne Grade ( Planetenstände) über 0° Krebs/0°Steinbock oder 0°Widder/0°Waage spiegelt, handelt es sich entweder um Grade mit identischen Deklinationswerten, oder um Contraparallelen, d.h., Deklinationswerte, die entweder südlich oder nördlich liegen, aber einen gleichen Abstand zur Äquatorebene einnehmen. Dem Wesen nach entsprechen Antiszien den Deklinationsparallelen der Planeten, nur handelt sich sich nicht um die wahren Deklinationsparallelen der Planetenstände unabhängig von der Ekliptik, sondern um die Parallelen einzelner Tierkreisgrade zur Äquatorebene.
Die Spiegelung über die Achse von 0 Grad Widder zu 0 Grad Waage werden Gegenantiszie genannt.
Die Antiszien bzw. Gegenantiszien wurden bereits in der Antike verwendet.[2].
Placidus de Titis
Placidus lehnte die Verwendung der vereinfachten, symbolischen Antiszien ab, der sich eng an Ptolemäus orientierte und diese auf astronomisch nachvollziehbare Grundlagen stellte. Die Lehre des Placidus, übersetzt und nach Wilhelm Knappich: "Zu den wirksamen Zodiakalbeziehungen gehören außer den Zodiakalaspekten im engeren Sinne auch die Zeichen selbst, dann die Zodiakalparallelen die ebenfalls als "Punkte gleicher Kraft im Zodiakallauf" definiert werden, aber nicht wie die alten Antiszien bloß nach Ekliptikgraden genommen werden dürfen. Denn nicht die Ekliptik, sondern nur die Sterne selbst leuchten und sind wirksam, und daher müssen diese Parallelen von den Sternen selbst in ihrem Verhältnis zu den vier Wendepunkten des Tierkreises genommen werden, also nach gleicher oder entgegengesetzter Deklination (primäre und sekundäre Zodiakalparallelen)."[3] Das Zodiakalquadrat gehört demnach nur in Ausnahmefällen zu den Antiszien, wenn Himmelsfaktoren oder Planeten in den Fixpunkten ( 15° Wassermann, Stier, Löwe oder Skorpion) mit gleicher oder entgegengesetzter Deklination stehen. Ansonsten handelt es sich nach Placidus nicht um primäre und sekundäre Zodiakalparallelen. Siehe auch Deklinationsparallele.
Deutung
Klassische Astrologie
In der antiken hellenistischen Astrologie wurde zwischen der Wirkung von Antiszien und Gegenantiszien bei der Deutung zunächst nicht unterschieden, sondern nur nach den beteiligten Planeten sowie den Häusern und Zeichen geurteilt, in welche sie gespiegelt wurden; beachtet wurden Konjunktion und Opposition, das Trigon manchmal berücksichtigt.[4]
Beiden Arten von Spiegelpunkten wurde vermutlich erst ab dem europäischen Mittelalter eine unterschiedliche Wirkung zugesprochen, wobei der Antiszie zwischen den klassischen "guten" Planeten (also ohne Mars und Saturn) z. B. eine Trigon- oder Sextil-Wirkung zugeschrieben wurde, der Gegenantiszie jedoch eine Quadrat- oder Oppositions-Wirkung.[5] Die meisten klassisch arbeitenden Astrologen der Gegenwart erhalten diese Unterscheidungen jedoch nicht mehr aufrecht.
Moderne Astrologie
Wohl erst seit dem 20. Jhdt. existiert das heute vielfach verwendete Spiegelpunkt-Quadrat[6][7], das möglicherweise auf die Hamburger Schule (siehe unten) zurückgeht[8].
Wirkung ähnlich Konjunktion
Die Ansicht der unterschiedlichen Aspektwirkungen der Spiegelpunkte teilen die meisten modernen Astrologen nicht mehr. Allgemein wird den Spiegelpunkten eine der Konjunktion ähnliche Kraft, Aufgabe und Energie zugeschrieben. Diese entsprechen etwa der Qualität der wesensverwandten Deklinationsparallelen, denen ebenfalls Konjunktionsqualität zugesprochen wird. Manche Astrologen beachten auch Spiegelpunkte auf Häuserspitzen. Zumindest für den AC und MC ist dies auch plausibel, da sonstige andere Aspekte auf beide Horoskoppunkte in der Regel ebenfalls beachtet werden. Beim Spiegelpunkt auf AC oder MC bildet sich automatisch auch ein Spiegelpunkt auf dem DC bzw. IC.
Und wie bei der Konjunktion entscheidet der Charakter und die Energie der jeweils verbundenen Planeten ganz wesentlich über die Wirkung, nicht unbedingt der Aspekt selber. Ferner macht es Sinn, Zeichen- und Haus-Positionen zu beachten: ein Stier-Mond im zweiten Haus im Spiegelpunkt zur Stier-Venus ebenfalls im zweiten Haus wirkt sich meist wesentlich homogener, fruchtbarer und harmonischer aus im Vergleich zu einem Widder-Mond auf dem AC im Spiegelpunkt zu einer Fische-Venus im zwölften Haus.
Beispiel: Saturn/Mond-Spiegelpunkt
Geht man etwa von einer durch einen Spiegelpunkt unerkannt gebildeten Konjunktionsqualtität aus zwischen Saturn und Mond, so wird die Herausforderung deutlich, die durch Spiegelpunkte z. B. zwischen persönlichen (Sonne, Mond, Merkur, Venus und Mars) und überpersönlichen Planeten (Saturn, Uranus, Neptun und Pluto) in einem Geburtshoroskop entstehen können. Die eine Planetenqualiät ist automatisch immer mit der anderen am Spiegelpunkt beteiligten Planetenqualität verbunden. Verkörpert ein Nativer im Falle von Saturn und Mond eher die Saturn-Energie in seinem Horoskop, so ist sein distanzierender, objektivierender und gesellschaftlich-überpersönliche Normen, Pflichten und Verantwortlichkeiten verkörpernder Geburtssaturn doch immer mit dem Thema des Wechselhaften, Intuitiven, der subjektiven Wahrnehmung gekoppelt, mit einer Suche nach persönlicher Geborgenheit und einem individuellen Angenommenwerden.
- Entweder nimmt der Betroffene seine Saturn-Qualitäten stets auch mit den subjektiven Qualitäten des Mondes wahr und umgekehrt, so dass er gar nicht mehr trennen kann zwischen beiden ganz unterschiedlichen Qualitäten.
- Oder aber er erlebt seine Saturn-Qualität immer und eher unbewusst verbunden z. B. mit Personen, die die Mond-Qualitäten verkörpern. Welche er dann womöglich in einer Art aussichtlosem Kampf fortwährend disziplinieren und möglichst ganz und dauerhaft aus seinem Leben verbannen bzw. ihre Bekanntschaft und eine nähere Begegnung mit ihnen vermeiden möchte. Was natürlich so nicht gelingen kann bei Spiegelpunktverbindungen.
Spiegelpunkte als Schattenthema
Eine Anzahl von Astrologen[9] sieht in den Spiegelpunkten mehr unbewusste Qualitäten und Energien wirksam, da die beteiligten Planeten zueinander keine offenkundigen Aspekte bilden, sondern via Spiegelpunkt eben einen verdeckten Aspekt eingehen. Entsprechend wird dem Spiegelpunkt eine Schattenthematik (nach Carl Gustav Jung) - und eine versteckte Energie, in Anlehnung an Pluto[9], zugerechnet. Durch den nicht offensichtlichen Aspekt, der sonst eine leichtere Bewusstheitsentwicklung ermöglichen kann, ist es für Native mit Spiegelpunkten im Horoskop schwerer, überhaupt die Verbindung zwischen den jeweiligen Planeten (bzw. zwischen dem Planeten und der Thematik der Hausspitze) zu erkennen. Peter Orban spricht bei der Qualität von Spiegelpunkten von einem lange Jahre nicht bemerkten Abhängigkeitsverhältnis der beteiligten Planeten.[9]
Klaus Wessel schreibt: Der Gegenschatten wird oft als fremd empfunden, als der Eigenperson nicht wesensgemäß erfahren. Der mit dem Werk C.G. Jungs Vertraute wird spätestens an dieser Stelle aufmerken. Auch Jung sprach vom Schatten als immer präsentem, vielfach jedoch geleugnetem Teil der Persönlichkeit. Die Abwehr des Schattens erzeugt Fehlhaltungen und verhängnisvolle Kompensationen und Projektionen. Seine gelungene Integration – und dies bedeutet vor allem Bewusstwerdung – ist Teil der Jungschen Individuation.[10]
Eine eindeutige Zuordnung des Schattenthemas und damit auch der Spiegelpunkte zu einem bestimmten Himmelskörper, sei es nun Mond, Saturn oder Pluto, ist sicher nicht möglich, und soll wohl eher eine hilfsweise Annäherung an die schwer zu fassende Thematik darstellen.
Definition und Deutung nach der Hamburger Schule
In der Hamburger Schule ist das Bezugssystem für Antiszien das Erdhoroskop nach Alfred Witte, was abgewandelte Begriffe zur oben angegebenen allgemeinen Definition mit sich bringt[11]: Spiegelpunkte über die Erdachse (Krebs/Steinbock) werden in der Hamburger Schule Antiszien oder Antiszium genannt, im Unterschied zu Spiegelpunkten über die Horizontachse (Widder/Waage), die nur Spiegelpunkte genannt werden, also keinen besonderen Namen tragen.
Spiegelpunkte haben von ihrer Spiegel- bzw. Symmetrieachse den gleichen Abstand. Sie sind "sensitive Punkte" (man bezeichnet sie mathematisch mit "x", für Platzhalter) eines offenen Planetenbildes. Sobald dieser sensitive Punkt von einem Faktor besetzt wird, schließt sich das Planetenbild, es wird vollständig. Offenes Planetenbild: a/b = c/x; geschlossenes Planetenbild: a/b = c/d.
Das Arbeiten mit Spiegelpunkten ist nichts Neues unter der "astrologischen Sonne", wie Alfred Witte erläutert: „Der Aufstieg der Sonne über den Äquator durch das Zeichen Widder entspricht dem Stande der Sonne im 12. Haus, von 6-8 Uhr vormittags, der Lauf der Sonne durch das Zeichen Stier entspricht den Stunden 8-10 Uhr vormittags und dem Stande der Sonne im 11. Haus."
Witte weiter: „Dieser Zusammenhang der Sonne im Widder im Jahre und der Sonne im 12. Hause am Tage und dem Zeichen Jungfrau, als das 12. Haus der Erde, erklärt die alte Bezeichnung „Gegenschatten" oder Antiscien, welche die Spiegelpunkte der Planeten zur Erdachsenebene sind. Der Tag ist gleichsam das „Spiegelbild" des Jahres."[12] [13]
- Man stelle sich zwei Kreise vor. Der eine enthält eine Tages-Uhr mit einem Zeiger darin, der sich von links nach rechts bewegt, vom Morgen über Mittag zum Abend bis Mitternacht. Der andere enthält eine Jahres-Uhr mit einem Zeiger darin, der sich von rechts nach links bewegt, vom Frühling über Sommer zum Herbst bis Winter. Nun lege man beide Kreise aufeinander und erkennt, daß sich beide Bewegungen spiegeln.
Witte weiter: „... Die Spiegelpunkte der Planeten zum Erdmeridian, die Antiscien, weisen hin auf das natürliche magische Quadrat, auf die natürliche Zahlentafel der Grade des Tierkreises."
„... Es enthält nämlich ein synodischer Tag, von der Kulmination des unteren Meridians bis zur Kulmination mit der Sonne des nächsten Tage 361 Grade oder das Quadrat der Zahl 19."
„... In der astrologischen Technik zeitigt ein synodischer Tag Ereignisse, wenn die Erdachse, um die sich der Geburtsort gedreht hat, selber einen tropischen Umlauf um die Sonne vollführt." [14] [15]
- Die Abbildung rechts zeigt die Position des Jupiters im Horoskop von Albert Einstein[16].
Jupiter radix steht auf 27°37' Wassermann, sein Antiszium steht auf 02°23' Skorpion, sein Spiegelpunkt steht auf 02°23' Stier. Als am 9. November 1922 in Stockholm verkündet wurde, dass er den Nobelpreis für Physik erhalte, wurden die sensitiven Punkte (Antiszium und Spiegelpunkt von Jupiter radix) von Jupiter transit (02°59' Skorpion) und Kronos transit (03°37' Stier) besetzt, und formten, zusammen mit Jupiter radix, das Planetenbild:
- Widderpunkt/Widderpunkt = Jupiter r/Jupiter t = Jupiter r/Kronos t.
Zeitgleich steht, um den Sonnenbogen 42°57' dirigiert,
- das für "Nobelpreis" vorgesehene Planetenbild Jupiter/Neptun = Kronos/Kronos
ebenfalls in der Erd-Achse.[17]
Einstein reiste zu jener Zeit gerade mit einem Schiff nach Japan. Deswegen konnte er am 10. Dezember 1922 während der Preisverleihung nicht anwesend sein. Stellvertretend für ihn nahm der deutsche Botschafter in Schweden den Preis entgegen.[18]
Antiszien nach Vehlow
Johannes Vehlow vertrat eine Außenseiterposition unter den Astrologen und sah im Horoskop der Welt die wahren (vermutlich ägyptischen) und ursprünglichen Antiszien, die mit der hellenistischen Astrologie durch die tropischen Spiegelpunkte, bzw. Achsen ersetzt worden sein sollen. Da der Ursprung des Horoskops der Welt und seiner Planetenherrscherlehre sich im Dunkeln der Geschichte verliert, gibt es für die Auffassung von Vehlow keine beweisfähigen historischen Belege. Andererseits wäre das kein Grund seine Interpretation deshalb grundsätzlich abzulehnen, denn bis heute hat sich die Lehre der Planetenherrschaft über die Tierkreiszeichen nach dem Vorbild des Horoskops der Welt gehalten, für die es ebenfalls keine astronomische Begründung gibt."Aber die wörtliche Uebersetzung "Gegenschattung" ist höchst unglücklich, denn das Deutsche hat ein solches Wort ja nicht, und "Spiegelung" sagt in diesem Falle nicht genug. — Die Planeten befinden sich im Welthoroskop (mit Ausnahme von Isis-Mond) alle unter dem Horizont, also "im Leibe der Isis", wie die Aegypter sagten, ein richtiger Ausdruck für den embryonalen Zustand der Welt! Sie sind also im Dunkeln des Mutterschoßes, auf der Nachtseite , und werfen ihren Schatten in die Sonnenhelle der Tagseite: Das ist mit „Gegenschattung" gemeint."[19]
"Während die Teilungslinie im Horoskop der Welt, wie ersichtlich, zwischen 0° Löwe und 0° Wassermann liegt, so hat man diese jetzt nach 0° Krebs und 0° Steinbock verschoben. (So schon bei dem lateinischen Astrologen Manilius IV, 292 u. 372 [siehe Liebende Zeichen]). Dem Bestreben, der Astrologie eine astronomische Grundlage zu geben, ist auch diese Verschiebung zuzuschreiben. Das Horoskop der Welt und seine Einteilung war den Vertretern einer rationalistischen Astrologie zu wenig wissenschaftlich, deshalb verlegte man die Antiszien auf die astronomisch bedeutsamen „tropischen" Punkte 0° Krebs und 0° Steinbock und bezeichnete den beiderseitigen gleichen Abstand von diesen Punkten mit dem Begriff Antiszium... Anders ist es mit den wahren „Antiszien", diese werden sich nie als falsch erweisen,(...)So würde z. B. ein Planet, der in 5° Waage seinen Stand hat, nach 25° Stier sein Antiszium werfen. Ein Planet in 18°Schütze würde sein Antiszium in 12° Fische haben usw. Es ist immer der gleiche Abstand vom 0° Löwe - 0° Wassermann Punkt zu nehmen."<[20]
Weiterführende Literatur
- Klaus Wessel: Spiegelpunkte im Horoskop - Die Integration des Schattens. Astronova, Tübingen 2004 Auszug bei Astrodienst
Quellen
- ↑ Erklärung (engl.) auf skyscipt
- ↑ Z. B. von Firmicus Maternus in Matheseos libri octo (Mathesis VIII), Buch II
- ↑ Wilhelm Knappich, Placido de Titi's Leben und Lehre, Zenit 1935, Heft 7-11 ,III. Allgemeine Grundsätze oder Einflußlehre, Online
- ↑ Firmicus Maternus, Julius: Die acht Bücher des Wissens (Matheseos libri octo). Chiron-Verlag, Tübingen 2008, S. 77 (Buch II, Kapitel 29)
- ↑ William Lilly: Christliche Astrologie. Chiron Verlag, Tübingen 2007, S. 114 - 116.
- ↑ Michael Roscher z. B. in Astrologische Aspektlehre. Knaur, München 1997, S. 16f.
- ↑ Frank Glahn arbeitete seit den 1920er Jahren mit den Spiegelpunkt-Quadraten (Glahn: Ist Selbstmord zwingend und im Horoskop verankert?, in Zenit, Februar 1934, Heft 2, S. 59
- ↑ Frank Glahn wiederum war Schüler von Alfred Witte, dem Initiator der Methodik der Hamburger Schule.
- ↑ 9,0 9,1 9,2 Peter Orban: Kursbuch Astrologie. Hugendubel-Verlag, München 2004, S. 15
- ↑ Quelle: Astrodienst
- ↑ Da sich die Begriffe "Erdachse" und "Horizontachse" auf das Erdhoroskop nach Witte beziehen, sind sie nicht in der üblichen Art und Weise zu verstehen, sondern bezeichnen die Achse 0° Krebs - 0° Steinbock bzw. 0° Widder - 0° Waage. Witte verwendet diese Begriffe, da er den Anspruch hat, alle astrologischen Sachverhalte auch auf die astronomischen Gegebenheiten zurückzuführen.
- ↑ Alfred Witte: Astrologische Forschungs-Ergebnisse. Jahr, Monat und Stunde. In Astrologische Rundschau Mai 1924,Heft 2, S. 41-45, Theosophisches Verlagshaus Dr. H. Vollrath, Leipzig
- ↑ Nachdruck in: Alfred Witte: Der Mensch - eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen. Ludwig Rudolph (WITTE-Verlag) Hamburg, 1975, Seite 271, ISBN 3-920807-11-1
- ↑ Alfred Witte: Vergleichende Astrologie. In: Astrologische Rundschau, 16. Jahrgang, August 1924, Heft 5, Seite 137, Theosophisches Verlagshaus Dr. H. Vollrath, Leipzig
- ↑ Nachdruck in: Alfred Witte: Der Mensch - eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen. Ludwig Rudolph (WITTE-Verlag) Hamburg, 1975, Seite 193, ISBN 3-920807-11-1
- ↑ geb. am 14. März 1879, 11:30 OZ/LT = 10:50 GMT/WZ (standesamtlich), Ulm, +010°00'00" ö.Lg/+48°23'48" n.Br.
- ↑ Alfred Witte und Hermann Lefeldt: Regelwerk für Planetenbilder. Ludwig Rudolph (WITTE-Verlag), Hamburg 1959, S. 272
- ↑ Fölsing Albrecht: Albert Einstein. Eine Biographie. Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 1993
- ↑ Vehlow, J., Lehrkurs der wissenschaftlichen Astrologie - Bd. II, 1934, S. 94-95
- ↑ Vehlow, J., Lehrkurs der wissenschaftlichen Astrologie - Bd. II, 1934, S. 95
