Astrosophie
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Die Bezeichnung stammt vom griechischen astron (Stern) und sophos (klug, weise). Gemeint ist eine Mysterienlehre, die einen Weg der Erkenntnis für den Menschen weist, der sich an der Ordnung der Gestirne orientiert. Die Astrosophie steht damit dem Modell der Analogie sowie der esoterischen Astrologie nahe, doch geht es ihr nicht darum, Orientierung im Alltag zu geben, sondern den kosmischen Lebensplan mit Hilfe der Gestirne zu erkennen...
Ein Beispiel dieses Umgangs mit der Wirklichkeit, die sich stark an der Signaturenlehre orientiert, ist die astrologische Deutung von Leonardos Abendmahl.
Literatur
- Arthur Schult: Astrosophie I. Kosmische Signaturenlehre des Menschenbildes. Lorber-Verlag, Bietigheim-Bissingen 1994. ISBN 9783799902045
- Arthur Schult: Astrosophie II. Kosmische Signaturenlehre des Menschenbildes. Lorber-Verlag, Bietigheim-Bissingen 1994. ISBN 9783799902052