Glückspunkt

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Fortuna mit Glücksrad, das von einem Esel angetrieben wird. Unbekannter niederländischer Meister, ca. 1465
Beispiel der Positionen von Mond und Sonne bei einer Taggeburt: Sonne und Mond stehen in der Taghälfte. Der Mond könnte jedoch in der Nachthälfte unter dem Horizont stehen. Nachtgeburt-Formel: Sonne und Mond stehen unter dem Horizont in der Nachthälfte. Der Mond könnte jedoch ebenso gut in der Taghälfte stehen. Es kommt bei der Unterscheidung von Tag- und Nachtformel nur darauf an, in welcher Hälfte die Sonne steht.

Symbol: Glueckspunkt-Symbol.jpg

Synonyme: pars fortuna; Lospunkt; Glücksrad; Glückslos; ältere griechische Bezeichnung: Schicksalspunkt (Tyche); gr.:τύχη.[1][2] Als "pars fortuna" (Glückspunkt) wurde der Punkt später bezeichnet.

Der Glückspunkt, als entscheidender Punkt über "Glück" oder "Unglück" im Leben, ist heute noch der am häufigsten verwendete sensitive Punkt im Horoskop. Er spielte bereits in der antiken klassischen Astrologie eine wichtige Rolle und wird durch ein Kreuz in einem Kreis dargestellt (Symbolik).

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung

Im Altertum wurden die Lichter (Sonne und Mond) als Gleichnis für das "Lebenslicht" eines Geboren verstanden, wohingegen der Horoskopus (später: Aszendent) das Schicksal andeutete. Diese drei wichtigen schicksalsbestimmenden Lebenspunkte wurden deshalb vermutlich in einen himmelsmechanischen Zusammenhang gestellt, woraus sich folgende Rechenweise entwickelte (im Folgenden interpretiert Aegidius Strauch 1675, ganz im Sinne der ptolemäischen Anschauung, dass die Planeten, Sonne und Mond physische Kräfte darstellen):

"Von dem Glückspunkt, wie sie die Astrologen gleichfalls dem astrologischen Schema einzuverleiben pflegen, rechnet man den einen von der Sonne zum Monde - man nennt ihn den Potlemäischen -, den andern vom Monde zur Sonne. Jener ist ein bestimmter Himmelspunkt, auf den der Strahl, den die Sonne auf den Mond wirft, so reflektiert wird, dass er dem Strahl gleicht, den dieselbe Sonne auf den Aszendenten wirft, weshalb er auch soweit vom Monde entfernt ist wie der Aszendent von der Sonne. Dieser (zweite) ist ein bestmmter Himmelspunkt, auf den der Strahl des Mondes, den er auf die Sonne wirft, so reflektiert wird, dass er dem Strahl gleicht, den derselbe Mond auf den Aszendenten wirft, weshalb er auch soweit von der Sonne absteht wie der Aszendent vom Monde."[3] Auch schreibt in dieser Weise über den Glückspunkt Cyprian Leowitz:"§ 21 Ptolemäus berücksichtigt den Glückspunkt nicht weniger als einen Planeten, wobei er jedoch dies beachtet, dass er ihm nur insoweit Aspekte zuteilt, als ihn Planeten anblicken; denn er ist ja nur der Himmelsort, in dem sich die Strahlen der Sonne und des Mondes begegnen."[4]

Der Aszendent ist der Punkt, wo die Ekliptik den Horizont schneidet. Der Osthorizont (Aszendent) war gleichsam der Ort, der die Lichtstrahlen von Mond und Sonne empfing und in das Horoskop, bzw. in den Tierkreis genau in der Länge widerpiegelte, welchem der Länge (Abstand) des Lichtkegels zwischen Mond und Sonne entsprach, bzw. von der einen Horoskophälfte auf die andere gespiegelt wurde. Es entsprach demnach dem allgemeinen Verständnis, dass der rechnerische Zusammenhang der Lichtreflektion des Sonnenlichts im Verhältnis zum Mondlicht abhängig von der Differenz zwischen Mond und Sonne selbst war. Wieviel Sonnenlicht sich im Mondlicht tatsächlich spiegelt und auf den Aszendenten strahlt, ist abhängig von der jeweiligen Mondphase.

Die Errechnungsweise und Logik des Tyche-Punktes war vermutlich der Urspung für alle weiteren Sensitiven Punkte. Er wurde sehr genau untersucht. Wenn dieser Punkt der Lebensichter schlecht "angeblickt" (aspektiert) wurde, galt das als kein "gutes Omen" und versprach wenig "Lebensglück". In der Literatur finden sich unterschiedliche Anschauungsweisen, wie man den Glückspunkt richtig berechnet. Während einige meinen, Ptolemäus habe nur die Formel für Taggeburten verwendet, behaupten andere, dass dies eine Fehlinterpretation sei.[5] Der Unterscheidung zwischen Tag- und Nachtgeburt begegnet man immmer wieder, die meist wie folgt angegeben wird: Der Glückspunkt errechnet sich bei Taggeburten, indem zu der Gradzahl des Aszendenten die des Mondes hinzugefügt und die der Sonne abgezogen wird. Bei Nachtgeburten wird die Gradzahl der Sonne zu der des Aszendenten hinzugefügt und die des Mondes abgezogen. Näheres zur Berechnungsweise siehe auch beim sensitiven Punkt. Die Meinungen gingen unter den Gelehrten jedoch weit auseinander: Der Renaissance-Astrologe Aegidius Strauch rechnete zum Beispiel stets mit zwei Glückspunkten, und unterschied zu keinem Zeitpunkt zwischen Tag- und Nachtgeburt: Aph. 29: "Jeden der beiden Glückspunkte findet man, indem man die wahren Orte der Hauptlichter verwendet und von einander abzieht, aber dennoch verschieden anordnet. Denn wenn man den ersten, nämlich den von der Sonne aus gerechneten Glückspunkt suchen soll, so setzt man den Ort des Mondes oben hin, den der Sonne aber darunter, wenn man aber den letzteren suchen soll, so verfährt man umgekehrt. Wenn man dann nach der Subtraktion die restigen Zahlen des Zeichens mit den Graden und Minuten zum Aszendenten hinzuzählt, so erhält man die gewünschten Orte, nämlich jeden der beiden Glückspunkte.[6] Dass Strauch tatsächlich beide Glückspunkte gleichermaßen berücksichtigte, geht aus seiner Lehre der Transite hervor: Aph. 63 (...) 2. "Die Transite der Sonne über die Plätze der einzelnen Planeten und auch der Himmelsmitte, der beiden Glückspunkte und den Aszendenten (...)"[7]

Ptolemäus über das Glücksrad

Beispiel eines Abstandes von 30°. Das astronomisch-mathematische Prinzip des Glücksrades ist, dass die Größe des Abstandes zwischen Sonne und Mond stets gleich dem Abstand zwischen Glücksrad und Aszendent ist, unabhängig davon, ob man von der Tages- oder Nachtformel ausgeht.
Das Prinzip der unterschiedlichen Rechenweisen zeigt sich immer darin, dass die ekliptikale Diffrerenz zwischen Sonne und Mond dem Aszendenten hinzu- oder abgezogen wird; damit ist der Abstand zwischen Glückspunkt und Aszendent immer gleich dem Abstand zwischen Sonne und Mond. Das reflektierende Lichtverhältnis zwischen Mond und Sonne drückt sich somit beim Glückspunkt als spiegelbildlich gleicher Abstand zwischen Aszendent und Glücksrad aus. Ptolemäus im Tetrabiblos, Kapitel über das Glücksrad:"Das Glücksrad gewinnt man aus der Anzahl der Grade zwischen Sonne und Mond, sowohl bei Tag wie auch bei Nacht, nämlich folgendermaßen: Um soviel Grade Sonne und Mond voneinander entfernt sind, so groß ist der Zwischenraum zwischen dem Aszendenten und dem Glücksrad, in der Folge der Zeichen abgemessen.
Ptolemäus-Regel: ".. folgt der Mond der Sonne beim Aufsteigen der Zeichen, so gewinnt man den Glückspunkt, indem man den Bogen zum Aszendenten zuzählt;.." (in der Zeichnung rot).. "geht jedoch der Mond der Sonne voran im Aufstieg der Tierkreiszeichen, so zieht man den Bogen zwischen ihnen vom Aszendenten ab."(blau)
Am Endpunkt dieses aus Sonne und Mond berechneten Bogens vom Aszendenten aus, in dem Grad des Zeichens, in das dieser fällt, befindet sich das Glücksrad. (..) Dann muss noch darauf geachtet werden, welches Licht dem anderen beim Aufgange der Zeichen nachfolgt, folgt der Mond der Sonne beim Aufsteigen der Zeichen, so gewinnt man den Glückspunkt, indem man den Bogen zum Aszendenten zuzählt; geht jedoch der Mond der Sonne voran im Aufstieg der Tierkreiszeichen, so zieht man den Bogen zwischen ihnen vom Aszendenten ab."
[8] Weiter erwähnt Ptolemäus noch eine andere Aufzeichnung (Regel), die ihm vorliegt, dessen Quelle er jedoch nicht weiter erwähnt: "Vielleicht auch ist die Notiz einer Aufzeichnung gleich wertvoll, die angibt, dass bei Nachtgeburten vom Monde zur Sonne gemessen werden und, im Gegensatz zur Taggeburt, der Bogen vom Aszendenten abgezogen werden müsse."[9] Diese mehrdeutigen Aussagen des Ptolemäus haben bis heute die Gemüter über die korrekte Berechnungsweise des Glückspunktes beschäftigt. Einerseits legt er auf die Reihenfolge von Mond und Sonne wert, bzw. in welcher Folge sie aufgehen (Aszendent/ Sonnenaufgangspunkt), dann wieder richtet sich die Berechnung danach, ob die Sonne unter (Nachtgeburt) oder über (Taggeburt) dem Horizont steht.

Nechepso-Petosiris über das Glücks-Los, zitiert von Vettius Valens

„... wie auch der König [Nechepso] am Beginn seines 13. Buches geheimnisvoll aussprach, indem er sagte: „Dann wird man anschliessend bei den Taggeborenen deutlich von der Sonne bis zum Mond zählen müssen, dann wieder vom Stundenschauer [Aszendent] an ebenso weit zählen und darauf sehen, welchen Stern der sich ergebende Ort erloste und wie oder welche in Verbindung damit stehen; man muss auch beachten, wie die Konstellation der Vierecke oder der Dreiecke am Ganzen festgelegt ist. (2) Aus dieser Erkenntnis nämlich der Orte wirst du die Verhältnissse der Geborenen deutlich beurteilen." In gleicher Weise hat aber auch Petosiris in seinem „Horoi" (Grenzen) das Thema erhellt, ..." [10] 11. Vom Einfluss des Glücks-Loses auf den Ort, der die Lebenszeit angibt; mit einem Beispiel; hier auch die geringsten Jahreszahlen der Sterne. (2) In seinem 13. Buch nämlich bringt der König [Nechepso] nach der Einleitung und den Anordnungen der Tierkreiszeichen das Glücks-Los zur Sprache, von der Sonne her, vom Mond und vom Stundenschauer her, und tut sich sehr viel darauf zugute, erwähnt es auch in seinem ganzen Buch und hält es für einen Hauptpunkt, über den er sich auch wieder und wieder rätselhaft äussert: (3) „Und die Sonne beginnt seit jeder von Osten und übergibt die Wölbung, indem sie den Kreis im Westen vollendet; wie man es ja sieht. Wenn aber die Nacht heraufkommt, wird der Mond nicht durchgehend Lichtträger sein, sondern manchmal am Abend erscheinen und dann untergehen, manchmal einen bestimmten Teil der Nacht dableiben, manchmal aber auch die ganze Nacht durchwandern; daher hat er nachfolgend der Sonne den Kreis vollkommen übergeben."[11] „Man zähle von der vorübergehenden Sonne bis zum Mond bei derGeburt und dieselbe Zahl vom Stundenschauer an, (2) und wo es endet, dort muss man beachten, ob der Herr des Tierkreiszeichens in den wirksamen Tierkreiszeichen steht, muss auch die darüberstehenden oder aspizierenden Sterne und Wohltäter oder Schadenstifter vergleichen; (3) man achte auch auf die Tage vom vorübergehenden Mond bis zur Sonne gemäss der Nativität und nehme dieselbe Zahl auch vom Stundenschauer an. [12] Auch sagte der König zu Beginn seines <13.> Buches: „Dann wird man anschließend sorgsam von der Sonne bis zum Mond hin zählen müssen; wiederum muß man (andere sagen: umgekehrt) vom Stundenschauer aus die Gleichheit festlegen und dabei darauf achten, welchen Stern der weggehende Herr antraf und welche Sterne in diesem mitanwesend sind; denn aus der Erkenntnis der Orte kann man die Schicksale der Geborenen deutlich beurteilen." [13]

Nach Neugebauer und Hoesen treffen die von Valens zitierten Umschreibungen auf algebraische Gleichungen wie z. B. F = AS + Mond - Sonne, zu [14] Alfred Witte nannte sie Planetenbild. [15]

Klassische Astrologie

In der spätantiken, danach auch in der klassischen Astrologie, hatte der Glückspunkt bzw. seine Stellung im Horoskop, im Tierkreiszeichen sowie Aspekte der klassischen Planeten zu ihm, großen Einfluss auf die Lebensumstände der Geborenen, so die verbreitete Meinung. Ptolemäus sprach dem Tyche-Punkt außerordentliche Bedeutung zu und dirigierte ign im Sinne der Primärdirektionen. Auch Placidus de Titis maß ihm hohen Aussagewert zu, während Johannes Kepler ihn ablehnte. Zu berücksichtigen war dabei immer, wie allgemein in der spätantiken Astrologie, die Haus- und Tierkreisposition sowie Aspektierung des Herrschers über jenes Tierkreiszeichen, in welchem der Glückspunkt stand. Cypriani Leovitius (geb. 8.7.1524), Hofastrologe des Kurfürsten Otto Heinrich von der Pfalz, schrieb in seinen Aphorismen (§ 410): "Der Glückspunkt bedeutet Reichtum und die Körperkonstitution; das nämliche bedeutet auch der Herr des Glückspunktes, wer es auch sei." [16]

Allgemein wurde der Glückspunkt mit den materiellen Verhältnissen[17], dem Körper, den äußeren Lebensverhätnissen[18], Wohlergehen, Ernährung und Wohlbefinden[19] der Geborenen in Verbindung gebracht. Dies wurde mit dem Einfluss des Mondes auf Wachstum, Fruchtbarkeit, das irdische, materielle Leben, teilweise auch mit der weiblichen Hingabe an materielle Dinge wie Körperpflege begründet. So leitete etwa der spätantike Astrologe Vettius Valens (2. Jh. n.Chr.) die Bedeutung des Glückpunktes ab mit den Worten, "dass im Kosmos der Mond das Schicksal und Pneuma wäre, da er die Erde umkreise und beeinflusse und damit ähnlich über den menschlichen Körper herrsche".[20]

Der im 13. Jh. bekannte italienische Astrologe Guido Bonatti schreibt zum Glückspunkt u.a.:

"Dieser Punkt bezeichnet das Leben, den Leib, aber auch seine Seele, seine Kraft, Glück, Substanz und Gewinn, d.h. Reichtum und Armut, Gold und Silber, Schwere und Leichtigkeit der Dinge, die auf dem Marktplatz erstanden werden, Ruhm und guten Ruf, Ehre und Anerkennung, Gutes und Böses, Gegenwart und Zukunft, Verborgenes und Offenbares, und seine Bedeutung gilt für alles und jedes. Er ist mehr den Reichen und Hochmögenden angemessen als anderen. Dennoch bezieht sich seine Aussage auf jedermann gemäß dem Zustand (lat.: esse) jedes dieser Dinge. Wenn dieser Punkt und die Lichter in Radixhoroskopen oder Progressionen günstig stehen, wird dies besonders vorteilhaft sein. Dieser Punkt wird der Punkt des Mondes oder des Aszendenten des Mondes genannt, und er verheißt Glück"[21].

Der Glückspunkt war, neben AC, MC, Sonne und Mond, einer der zu berücksichtigenden Indikatoren für die Lebenslänge bzw. Vitalität (Hyleg), so bei Claudius Ptolemäus[22].

Von ihm ausgehend, teilte Manilius in seiner Astronomica[23] den Tierkreis in zwölf gleichgroße Abschnitte ein, die sog. Lose.

Mittelalterliche Darstellung der Fortuna (des Glücks)

Quellen und Literatur

  1. Tyche: Die Göttin des Schicksals, der glücklichen (oder bösen) Fügung und des Zufalls
  2. Knappich/ Koch : Horoskop und Himmelshäuser. Sirius Verlag, Göppingen 1959, S. 30
  3. Strauch-Leovitius: Astrologische Aphorismen, 1675, Hrg. v. A.M. Grimm, 1924
  4. ebenda, S. 56
  5. Robert Hand: Das Glückslos oder der Glückspunkt Artikel online
  6. Strauch-Leovitius, Astrologische Aphorismen, 1675, Hrs. v. A.M. Grimm, 1924, S. 19
  7. ebenda, S. 35
  8. Tetrabiblos („Vier Bücher"). Vierbändiges Grundlagenwerk der Astrologie von Claudius Ptolemäus, 2. Jh. n. Chr. Nach der von Philipp Melanchton ins Griechische und Lateinische verfassten Ausgabe (1553) ins Deutsche übersetzt von M. Erich Winkel, Linser Verlag, Berlin 1923, Neuauflage: Chiron-Verlag, Mössingen 1995, S. 165
  9. ebenda, S.165
  10. Otto Schönberger, Eberhard Knobloch: „Blütensträusse." übersetzten ins Deutsche „Vettius Valens, Anthologiae", 378 S., Scripta Mercaturae Verlag, St. Katharinen 2004, ISBN 3-89590-150-4S. 55
  11. „Blütensträusse.", S. 147
  12. „Blütensträusse.", S. 206
  13. „Blütensträusse.", S. 326
  14. Otto Neugebauer, H. B. van Hoesen, Greek Horoscopes. Philadelphia, USA, 1987, ISBN 0-87169-048-0, S. 8-9
  15. Alfred Witte: Der Mensch - eine Empfangsstation kosmischer Suggestionen. Nachdruck aller Artikel. Michael Feist (WITTE-Verlag), Hamburg 1975, 2012, ISBN 3-920807-11-1, S. 117
  16. Strauch-Leovitius: Astrologische Aphorismen, 1675, Hrg. v. A.M. Grimm, 1924, S.205
  17. Claudius Ptolemäus: Tetrabiblos. Chiron-Verlag, Mössingen 2000, S. 226
  18. Vettius Valens: Blütensträuße. Scripta Mercaturae Verlag, St. Katharinen 2004, S. 55
  19. Firmicus Maternus: Die Acht Bücher des Wissen. Matheseos Libri VIII. Tübingen 2008, S. 176
  20. Vettius Valens: Blütensträusse. Scripta Mercuturae Verlag, St. Katharinen, S. 152.
  21. Bonatti in der Übersetzung von Robert Zoller, in: Die arabischen Punkte im Horoskop. Tübingen 2010, S. 113-114.
  22. Claudius Ptolemäus: Tetrabiblos. Mössingen 2000, S. 167 (Drittes Buch)
  23. Manilius: Astronomica/ Astrologie. Lateinisch/ deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Wolfgang Fels. Reclam Buch 18555, ISBN 978-3150185551
  • Robert Zoller, Astrologie und Zahlenmystik - Die arabischen Punkte im Horoskop, Hugendubel Verlag, München 1989, ISBN 3-88034-412-4
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