Peter Apian
Der Mathematiker, Astrologe und Kartograph Peter Apian[1] (lateinisch meist Petrus Apianus, ursprünglicher deutscher Name Peter Bienewitz oder Bennewitz[2]) wurde am 16. April 1495 jul. in Leisnig (Sachsen) geboren, er starb am 21. April 1552 in Ingolstadt.
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Biographie
Peter Apians[3] Vater Martin war Schuhmacher in Leipzig, seine Mutter hieß Gertrud. Selbst der eigentliche Name ist zweifelhaft, wahrscheinlich hieß er Bennewitz, von manchen wird er Bienewitz genannt. Da im Mittelalter Wissenschaftler häufig ihren Namen latinisierten nannte er sich von „apis“ („Biene“) Apianus.
Gleich nach Peter Apians Geburt kehrte ein gelehrter Mönch bei seinem Vater ein, stellte dem Kind das Horoskop, verhieß ihm einen hohen Aufstieg im Leben und ein glückliches Ende nach rühmlichem Erdenleben. Die Lateinschule besuchte er in dem nahen Städtchen Rochlitz. Von hier ging er auf die Fürstenschule nach Meißen und 1516 ist er auf der Universität Leipzig immatrikuliert. Seine Lehrer und später die Dozenten rühmen seinen Eifer und sein Sachverständnis. Von Leipzig ging er zu seiner weiteren Ausbildung nach Wien, sein liebster Lehrer dort und späterer Freund war Georg Tannstetter, mit dem er auch gemeinsame Arbeiten herausbrachte. Bereits 1520 erschien seine erste Weltkarte, am 22. Juli 1521 schloss er das Studium als Baccalaureus ab[4].
Wohl mit Beginn des Ausbruchs der Pest im gleichen Jahr verließ Apian Wien und ließ sich in Landshut in Bayern nieder, wo er als Landmesser und Schriftsteller tätig war. Im Herbst 1524 siedelte er nach Regensburg über, um zu versuchen, von hier aus mit einer der führenden Universitäten Fühlung zu nehmen. Trotz seiner ungünstigen wirtschaftlichen Lage heiratete er im Jahre 1526, unter anderem weil er astrologisch voraussah, “dass in absehbarer Zeit sich seine Verhältnisse sehr günstig gestalten würden“. Seine Gattin Katharina war die Tochter des Landshuter Ratsherrn Thomas Mosner. Seine Kinder unterrichtete er selbst. Er hatte 5 Töchter und 9 Söhne, von diesen starben wohl im Kindesalter 3 Knaben und 3 Mädchen. Sein berühmtester Sohn war der zweitgeborene Philipp, welcher Mathematik studierte und als Kartograph berühmt wurde.
Nach längerem Bemühen wurde er in der bayerischen Universität Ingolstadt als Mathematiker bestellt und hatte so wenigstens keine allzu großen pekuniären Sorgen. Denn er hatte Schulden, und der Senat unterstützte ihn auch öfter durch Darlehen, um ihm die Herausgabe von Büchern zu ermöglichen. Die Entlohnung war jedoch so schwach, dass er sich durch das Stellen von Horoskopen etwas hinzuverdiente. So wurde zunächst Bayerns Herzog Wilhelm IV. auf ihn aufmerksam und ließ sich von ihm das Horoskop stellen. Der Fürst war äußerst zufrieden, was sich dahin auswirkte, dass Apianus Professor der Mathematik wurde und ein Gehalt von hundert Gulden erhielt, mehr als das sechsfache, als seinem Amtsvorgänger ausgezahlt wurde. Sein Landesherr, der Herzog Georg von Sachsen, begann sich für ihn zu interessieren und er erhielt astrologische Aufträge von diesem und von vielen Großen des sächsischen Hofes.
Aber auch sein Ruhm als Mathematiker wuchs von Tag zu Tag. Karl V. vernahm von Apian und beschloss, ihn zu seinem Hof-Mathematikus zu machen, mit diesem Posten war ein großes Einkommen verbunden. Obwohl sich der Kaiser einen eigenen Hofastrologen, den Mathematiker Carolus Turrianus aus Cremona, hielt, zog er auch Apian in astrologischen Fragen oft zu Rate, besonders 1546 während des schmalkaldischen Religionskriegs. Als das Lager von protestantischen Truppen eingeschlossen wurde, berief der Kaiser Apianus ins Feldlager, um seinen astrologischen Rat einzuholen. Die Besprechung dauerte mehrere Tage; Apianus überreichte hier dem Kaiser einen astrologischen Apparat, welchen er für ihn angefertigt hatte, wodurch "der Planeten lauff, fortgang, stillstehen, zurückgang, gantz artig in eines jeden Planeten unterschiedlichen Zirkel, so durch kleine Rädlein umbgeführet, augenscheinlich dargetan wurde".
Karl V. muss mit den Ratschlägen und Prognostiken äußerst zufrieden gewesen sein, denn sein Dank war ein Gnadengeschenk von angeblich 3000 Dukaten. Die Freundschaft, welche den Kaiser mit ihm verband, sollte auch für seine Vaterstadt Leisnig von außerordentlichem Wert werden. Im gleichen Kriege hatte sich Leisnig der protestantischen Sache angeschlossen und wurde vom Katholiken Karl V. belagert und erobert. Als er jedoch erfuhr, dass Leisnig die Vaterstadt seines Freundes Apian sei, versicherte er die Stadt seiner kaiserlichen Gnade. Auf dem Reichstag zu Regensburg am 20. Juli 1541 erhob er nicht allein ihn, sondern auch seine drei Brüder Nikolaus, Georg und Gregor in den Reichsritterstand. Da Apianus als ein besonders guter katholischer Christ galt, der niemals mit der Inquisition in Konflikt geraten war, ließ ihn in der Folge auch der päpstliche Nuntius am 29. Juli 1541 durch den Kardinal Contarimi zum Graf und Ritter des heiligen Palastes und des lateranischen Hofes adeln. Mit dieser Standeserhöhung war das Recht verbunden, notarielle Urkunden auszufertigen sowie uneheliche Kinder zu legitimieren. Am 20. Mai 1544 wurde er von Kaiser zum Hof- und Pfalzgrafen ernannt, wodurch er die Befugnis erlangte, zwei Doktoren in jedem beliebigen Jahre auszuwählen und zu ernennen.
Unter den zahlreichen Personen, welche die astrologische Beratung des Hofmathematikus nachsuchten, befand sich auch der Bankier Baron Raymund Fugger. Es ist ganz klar, dass Apianus bei solcher Klientschaft zu Geld kam. So besaß er in Ingolstadt ein prachtvolles, kostbar eingerichtetes Haus. Sodann kaufte er im Jahre 1547 das im unteren Altmühltal gelegene Gut Ittelhofen. Am 6. Juni des gleichen Jahres bestätigte Kurfürst Friedrich diesen Besitzwechsel und verlieh dem Apianus gleichzeitig die Jagdgerechtigkeit und die Gerichtsbarkeit, ausgenommen die "malefizische", d. h. den Blutbann. Er legte auch ferner seine Ersparnisse in Grundbesitz an und erwarb das Gut Brunnstein bei Holnstein, ferner einen Bauernhof zu Dirn und nach und nach noch vier Hofgüter bei Kemnath im Fichtelgebirge.
Um bei der Herausgabe von Büchern möglichst unabhängig zu sein, gründete Apianus in Ingolstadt eine Druckerei, die er seinem Bruder Georg zur Verwaltung übergab. Ein Zweiggeschäft befand sich in Landshut. In beiden veröffentlichte er seine Werke, darüber hinaus auch bei Meister Johann Petrejus in Nürnberg.
Eine sehr wertvolle Neuerscheinung waren Apians geographische Ortsbestimmungen. Von nicht weniger wie 1417 Städten bestimmte er die Länge und Breite. Es war das größte und genaueste Verzeichnis seiner Zeit. Er fertigte mit Bezug auf Länge und Breite sehr genaue Landkarten an. Sehr berühmt ist seine Weltkarte von 1520, besonders deswegen, weil auf ihr wahrscheinlich zum ersten mal der Name Amerika zu lesen ist. Hiermit hängt die Anfertigung von Erd- und Himmelsgloben zusammen, welche er kunstvoll herstellte. Einen Himmelsglobus von ganz besonderer Konstruktion bestellte der Herzog von Sachsen. Aus demselben konnten die Planeten herausgenommen und weitergeschoben werden. Dieses Kunstwerk erregte später die volle Bewunderung und Anerkennung von Kepler. Zur Erläuterung der Globen und der Karten schrieb Apianus das kleine Werk ,,Die Isagoge".
Schriftstellerisch behandelte er alle Gebiete der Mathematik, Arithmetik, Geometrie, Progressionen, Wurzelausziehen, Algebra usw. Viele der Übungsbeispiele, seine Sinustafel usw., weisen auf Astrologie hin. Er war er der erste Wissenschaftler, welcher in einer Veröffentlichung bei der Beobachtung von Sonnenfinstemissen farbige Gläser zur Benutzung empfahl.
Welchen Ruf Apianus als Wissenschaftler genoss, ist daraus zu ersehen, dass Tycho Brahe sein Bild auf einem astronomischen Stativ anbringen ließ, das die berühmtesten Himmelswissenschaftler zeigte. Vom Jahre 1550 ab begann der große Gelehrte zu kränkeln. Harn- und Nierensteine machten ihm zu schaffen. Der Februar 1552 fesselte ihn ans Bett, am darauffolgenden 21. April starb er und wurde in der Klosterkirche der Franziskaner in Ingolstadt begraben. Seine Frau Katharina überlebte Peter Apian noch 22 Jahre und starb am 6. Juli 1574.
Astrologie
Durch die meisten Werke Apians zieht sich mehr oder weniger vordergründig auch der astrologische Gedanke.
In der kleinen Schrift "Horoscopion generale" behandelt er den Zweck und Nutzen von Sonnenuhren. An diese rein praktischen Auseinandersetzungen knüpft er als selbstverständlich gute astrologische Regeln. Er erklärt die Planetenstunden, und wie deren Wirkung durch die Planeten verstärkt werden kann, besonders wenn sich die Sonne in jenem Augenblick, in einem geeigneten Zeichen befindet, etwa beim Jupiter im Schützen oder in den Fischen. In einem anderen Abschnitt erörtert er die Frage, welche menschlichen Geschäfte unter der Herrschaft eines aufsteigenden Tierkreiszeichens am besten vorzunehmen seien. Das letzte Kapitel behandelt astrologische Medizin, insbesondere den Aderlass.
Das größte und prachtvollste Werk des Meisters ist das "Astronomicon Caesareum". Es ist den beiden Regenten Kaiser Karl und Ferdinand gewidmet. Wie stark auf Astrologie dies Werk geschrieben ist, geht aus der Tatsache hervor, dass, wenn er auf irgend ein Geschehnis zurückkommt, er als Ausgang stets die Geburtsstunde Kaiser Karls lV. oder König Ferdinands wählt. Nach einigen einleitenden Kapiteln kommt eine Beschreibung der 48 Sternbilder, dann folgen Angaben über die Bewegungsverhältnisse der einzelnen Planeten, die Aspekte, dann eine Rechnungsart, welche durch bewegliche Pappscheiben illustriert wird, zur Vorausbestimmung von Konjunktion und Opposition der Sonne und des Mondes. Der Landgraf von Hessen war von dieser Methode so entzückt, dass er anstatt der Pappscheiben der größeren Genauigkeit wegen welche in Kupfer ausführen und mit einem Räderwerk verbinden ließ. Dann wird ausführlich über die Finsternisse gesprochen und deren praktische Bedeutung für die Astrologie. Dann folgt die Vorausbestimmung der Planetenkonjunktionen, verbunden mit astrologischen Nutzanwendungen. Später folgt eine Abhandlung über die kritischen Tage nach Ptolemäus und eine Beschreibung der Herkunft des Aussehens und astrologischen Wertes der Kometen.
Erwähnenswert ist sein Werk "Astronomische Prognostika". Es ist ein astrologisches Lehrbuch und erklärt dem Leser Zweck und Nutzen einer Vorhersage, sodann die Symbole des Tierkreises, der Planeten, der Aspekte und der Mondphasen; die Größenverhältnisse der Fixsterne werden durch besondere Skizzen veranschaulicht. Sodann werden die Elemente einer für den 30. August 1541 berechneten Sonnenfinsternis angegeben. Der zweite Hauptteil des Werkes behandelt astrologische Prognosen. Diese beruhen teilweise auf seiner eigenen Erfahrung, größtenteils stützen sie sich auf die Aphorismen des Guido Bonatus.
Für die Jahre 1533 bis 1570 berechnete Apianus Ephemeriden auf den Meridian von Ingolstadt.
In einem anderen Werk Apians "Gnomonik" ist Mathematik, Astrologie in Verbindung mit Bibelauslegung behandelt, und hat den Zweck, den Gebrauch eines kleinen Apparates, den Apian erfunden hatte, durch welchen man die Tagesstunden bestimmen konnte, zu erklären. In der Einleitung ist die Polhöhe von 76 Städten angegeben, damit man sein gnomonisches Instrument an verschiedenen Orten der Erde benutzen könne. An praktischen Beispielen aus dem Neuen Testament wird erklärt, dass man bei genauer Kenntnis dieser Planetenstunden erst die biblischen Zeitangaben richtig verstehen kann.
Recht schmerzlich empfand es Apianus, dass bei Nachtgeburten wegen noch fehlender Uhren häufig falsche Geburtsmomente angegeben wurden. Aus dieser Notwendigkeit heraus entwarf Apianus komplizierte Instrumente, die, ähnlich den Sonnenuhren, genaue Nachtzeit angaben.
Er gilt als einer der besten Kometenbeobachter. Er hat darauf aufmerksam gemacht habe, dass der Schweif des Kometen stets von der Sonne abgewendet sei. Der schönste Komet, den er sah, war der Halleysche Komet im August 1531. Astrologisch war Apian davon überzeugt, dass ein Komet stets Unheil hervorruft. Eine Prophezeiung anlässlich des Kometen von 1551 besagt, dass nicht auf übermäßig blutige Kriege zu rechnen sei, da seine Schweiflänge nur etwa 15 Grad betrage und seine Helligkeit gering sei.
Publikationen (Auswahl Astronomie und Astrologie)
- Typus Orbis Universalis Iuxta Ptolomei Cosmographi Traditionem Et Americi Vespucii illustrationes elucubratus, Wien 1520 Digitalisat der BSB München Weltkarte.
- Isagoge in Typum Cosmographicum seu Mappam Mundi (ut vocant) quam Apianus sub Illustrissimi Saxoniae Ducis auspiciis praelo nuper demandari curavit. Landshut 1521/22;
- Declaratio et usus typi cosmographici, Regensburg 1522;
- Practica deutsch auf das 1524. Jahr, Landshut 1523;
- Ein künstlich Instrument oder Sonnen ur, dardurch auch vil nützbarliche dinge gefunden werden, als dyregirenden Planeten zu allen stunden und die Natur oder eygenschafft der menschen, so unter dem auffsteigen der XII zeichen geborn seindt, auch wirt hirzue beschlossen ein Instrument dadurch man auss einer ytzlichen Sonnen ur, Compas oder Maur ur die stundt zu nacht bey monschein finden mag, des gleichen, auss dem lauff der gestirn des herrwagens. Landshut 1524;
- Cosmographicus liber Petri Apiani Mathematici studiose collectus. Landshut 1524;
- Cosmographicus liber Petri Apiani, Mathematici, studiose correctus, ac erroribus vindicatus per Gemmam Phrysium. Landshut 1529; Arnold Birckman, Antwerpen 1533 [Digitalisat der SLUB Dresden]
- Sphaera Iani de Sacrobusto astronomiae ac cosmographiae candidatis scitu opprime necessaria per Petrum Apianum accuratissima diligentia denuo recognita ac emendata. Ingolstadt 1526
- Practica auff dz. 1532. Jar. Apianus 1531
- Ein kurtzer bericht der Observation unnd urtels des jüngst erschinnen Cometen, jm weinmon und wintermon dises Jars etc. auffs fleyssigst wargenommen und practicirt. Ingolstadt 1532
- Quadrans Apiani astronomicus et iam recens inventus et nunc primum editus. Ingolstadt 1532 Digitalisat der BSB München; Digitalisat der SLUB Dresden
- Horoscopion Apiani Generale dignoscendis horis cuiscumque generis aptissimum, neque id ex sole tantum sed et noctu ex luna, aliisque planetis et stellis quibusdam fixis, quo per universum Rhomanum imperium at que adeo ubivis, gentium uti queas. Ingolstadt 1533 Digitalisat der BSB München; Digitalisat der SLUB Dresden
- Introductio geographica Petri Apiani in doctissimas Verneri annotationes. Continens plenum intellectum et judicium omnis operationis, quae per sinus et chordas in geographia confici potest, adjuncto Radio Astronomico cum quadrante novo Meteoroscopii loco longo utilissimo. Ingolstadt 1533 Digitalisat der BSB München
- Instrument Buch durch Petrum Apianum erst neu beschriben. Ingolstadt 1533 Digitalisat der SLUB Dresden
- Folium populi. Instrumentum hoc a Petro Apiani iam recens inventum et in figuram folii populi redactum per radios Solis toto orbe horas comunes ostendit ex quibus horae ab ortu et occasu Solis, deinde etiam horae Judaeorum, quae in sacrarum litterarum lectione per utrumque Testamentum cognitu admotum sunt necessariae, deprehendi facillime possunt. Ingolstadt 1533 Digitalisat der SLUB Dresden
- Instrumentum primi mobilis a Petro Apiano, nunc primum et inventum et in lucem editum. Nürnberg 1534 Digitalisat der SLUB Dresden
- Cosmographia, sive descriptio universis orbis, auctoribus Petro Apiano et Gemma Frisio. Cuius huic ec. add. est de astrolabo cattolico libellus, nunc primum a Martino Everartho in epitomen contractus. Antwerpen 1536; 1584 Digitalisat bei Google Books
- Astronomicum Caesareum. Ingolstadt 1540 Digitalisat der BSB München; Digitalisat der Uni Wien
- Practica auff das 1539. Jar. Georg Apian, Landshut 1538 Digitalisat der BSB München
- Astronomicum Caesareum. Eine Grüntliche außlegung des Buchs Astronomici Cesarei. Ingolstadt 1540; Abschrift (cpg2) in der UniBib Heidelberg
- Cosmographiae introductio: cum quibusdam Geometriae ac Astronomiae principiis ad eam rem necessariis. Ingolstadt 1529 Digitalisat von Google Books; Köln 1544 Digitalisat von Google Books; Paris 1551 Digitalisat bei Google Books
- Elementale Cosmographicum, quo totius & Astronomiae et Geographiae rudimenta, certissimis breuissimisque docentur apodixibus. Recens castigatum & emendatum, figurisque & annotationibus opportunissimu Illustratum, Paris 1551.
Quellen
- ↑ Artikel zusammengefasst aus: Carl Egon Horn, Petrus Apianus. Ein Lebensbild. In: „Die Astrologie“ 16. Jhg.; Heft 10, Januar 1935. S. 288-307; 317-323
- ↑ Der Matrikeleintrag der Lateinschule Rochnitz schreibt: "Petro Pennewitz de Leysnick 1516" [1]
- ↑ Ergänzende biographische Informationen aus dem Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon Band XXIV (2005) Spalten 107-114; Autor des Artikels Martin Kehl. Online
- ↑ http://www.ingolstadt.de/stadtmuseum/scheuerer/personen/api-02.htm (einzelne exakte Daten)