Dane Rudhyar

Aus Astrowiki-de
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dane Rudhyar 1946
Dane Rudhyar: Geburtshoroskop

Der Komponist und Astrologe wurde als Daniel Chennevière (am 23. März 1895 um 0.42 Uhr in Paris geboren[1], er starb am 13. Sept. 1985 in San Francisco). Bekannt wurde er unter dem Pseudonym Dane Rudhyar (von Sanskrit rudra = Sturm bzw. Sturmgott, wilde Aktion); er begründete die Humanistische Astrologie.

Inhaltsverzeichnis

Biographie

Bereits im Alter von sieben Jahren begann Daniel[2] Klavier zu spielen; seine ersten Kompositionen stammen aus dem Jahre 1912. Seine ersten Bücher hatten bis in die 1930er Jahre Musik zum Thema. Er studierte an der Sorbonne Philosophie, wo er im Alter von 16 Jahren seinen Abschluss machte. Bereits hier erkannte er zwei Dinge, die für sein Lebenswerk bestimmend wurden:

  • Die Zeit ist zyklisch, und es sind Kreisläufe, die alles Geschehen bestimmen.
  • Die westliche Zivilisation erreicht den Herbst ihres Zyklus.

Diese Erkenntnisse wurden durch sein Studium der Werke Nietzsches begründet, und weckten in ihm den Wunsch, eine "neue Welt" zu suchen.

Da ihm im Alter von 13 Jahren eine Niere entfernt werden musste, wurde er in Frankreich während des Ersten Weltkriegs nicht als Soldat eingezogen. Der U-Boot-Krieg bewog ihn 1916 zunächst nach Spanien zu reisen, von wo aus er im November nach Amerika auswanderte. Dort veröffentlichte er über Jahre hinweg eigene Kompositionen. Er hielt engen Kontakt zu vielen bekannten Komponisten der Zeit, insbesondere mit Leopold Stockhausen verband ihn Freundschaft und großer gegenseitiger Respekt. Parallel begann er sich zusätzlich mit Alchemie, den Rosenkreuzern, fernöstlichen Philosophien und dem Buddhismus zu beschäftigen. Seine Abwendung von der westlichen Zivilisation gipfelte 1917 darin, seinen bisherigen Namen abzulegen, und sich von nun an Rudhyar zu nennen, was seinem Wunsch Ausdruck verleihen sollte, eine neue "Saat" zu setzen[3].

Dane Rudhyar 1917

1920 kam er mit führenden Theosophen in Kontakt, zunächst mit Bahman Pestonji Wadia, der rechten Hand von Annie Besant und Herausgeber eines theosophischen Magazins. Er traf auch Alice Bailey, in deren Lucis Trust Verlag später seine ersten astrologischen Publikationen erscheinen sollten. Für einige Jahre studierte er mehrere Stunden am Tag das Werk von Helena Petrovna Blavatsky, und war fasziniert davon, wie stark der zyklische Gedanke in ihrer Geheimlehre präsent war. Seine Kompositionen hatten nun auch spirituellen Inhalt, beispielsweise vertonte er Tarotkarten. Ab 1927 begann er mit Lesungen über philosophische Themen und auch selbst verfasster Lyrik. 1929 veröffentlichte er den Erweckungsroman Rania über eine Frau auf der Suche nach dem Weg zum Licht, der später viele Neuauflagen erfuhr.

Im Juni 1930 heiratete Rudhyar seine erste Frau, Malya Contento. Sie brachte ihn in Kontakt mit Marc Edmund Jones, da sie dessen Astrologie-Kurse besuchte. Von ihm erhielt Rudhyar eine Kopie seiner Unterrichts-Unterlagen. Bereits vorher hatte er wohl astrologische Kenntnisse, und bereits einigen Leuten das Horoskop erstellt, doch die Unterlagen von Jones erweiterten seinen astrologischen Horizont beträchtlich. Nach weiteren philosophischen Studien, aber auch Jungs tiefenpsychologischen Schriften, begann Rudhar sein eigenes astrologisches Konzept zu entwickeln, das er unter den Titel Harmonische Astrologie stellte.

Gemälde Rudhyars: "Stormgods

Rudhyars Karriere als Astrologe begann, als er 1933 Paul Clancy traf, den Herausgeber des American Astrology Magazine, und dieser von Rudhyars Ideen begeistert war. Clancy ist dafür verantwortlich, dass Rudhyars Werk weltweit populär wurde: Rudhyar begann Artikel für dessen Zeitschrift zu schreiben. Auch Alice Bailey fielen die Artikel in die Hände, und sie drängte ihn geradezu zu einem Astrologiebuch, in dem er das Wissen dieser Beiträge zusammenfassen sollte, und so entstand 1936 sein Hauptwerk, die "Astrologie der Persönlichkeit". Darin publizierte er auch erstmals die Sabischen Symbole, die er bei Jones kennengelernt hatte, und die seiner Meinung nach eine größere Bekanntheit verdienten. Weitere Kompositionen und auch Lyrik entstand in dieser Zeit, und Rudhyar begann nun auch mit der Malerei: er wurde Mitglied der Transcendental Painting Group.

1945 brachte er die sehr strapaziöse Scheidung von seiner Frau hinter sich; bald darauf heiratete er Eya Fechin, die Tochter des russischen Malers Nicolai Fechin. Er wurde astrologisch wieder sehr aktiv; seine in den Zeitschriften Horoscope und American Astrology veröffentlichten Artikel erschienen später wiederum in Buchform. Im Winter 1950 kam sein astrologisch inspiriertes Orchesterwerk Ouranos heraus. Im Dezember 1953 musste sich Rudhyar auf den Wunsch von Eya wiederum scheiden lassen, da sie sich in einen ihrer Mitarbeiter verliebt hatte.

Rudhyar hielt nun viele Lesungen, nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Frankreich, in der Schweiz, in Holland und England, wo er warmherzig empfangen wurde. Er sollte ein französisches Astrologiebuch, Existence, rhythme et symbole schreiben, das zwar nie erscheinen konnte, jedoch die Grundlage für sein zweites astrologisches Hauptwerk, "Planeten der Persönlichkeit", bildete. Im Sommer 1963 trat Tana, eine junge Kanadierin, in sein Leben, die ihm schrieb, weil sie seine Bücher bewunderte. Sie heirateten im März 1964 und zogen nach San Jacinto in Kalifornien. Die folgenden Jahre ermöglichten Rudhyar eine konzentrierte Arbeit an astrologischen Büchern, die über einen niederländischen Verlag veröffentlicht wurden. Auch weitere Kompositionen entstanden in dieser Zeit. Seine Frau Tana unterstützte ihn bei seiner schriftstellerischen Tätigkeit, indem sie die Manuskripte abtippte. Sein Vortrag auf einer AFA-Tagung 1968 war viel umjubelt. Eine Neuauflage der Astrologie der Persönlichkeit 1969 verkaufte sich innerhalb kürzester Zeit in über 100.000 Exemplaren.

Rudhyar gründete im Februar 1963 auf Anregung das International Committee for a Humanistic Astrology. Diese Vereinigung sollte insbesondere eine seriöse Astrologie propagieren, welche sich von Wahrsagerei distanzierte. Die folgenden Jahre waren die produktivsten seines astrologischen Schaffens: er hielt zahlreiche Vorträge und veröffentlichte die meisten seiner Bücher. Auch seine bisherigen Bücher wurden mehrfach neu aufgelegt, und er genoss eine große Popularität, gerade unter jungen Leuten ("Hippies"). Aus seiner Humanistischen Astrologie entwickelte er die Transpersonale Astrologie[4]; sein Buch "Esoterische Astrologie" beschreibt deren zentrale Gedanken.

Dane Rudhyar zusammen mit seiner (vierten) Frau Leyla

Im Sommer 1974 traf Rudhyar Leyla Raël, und sie lebte für zwei Jahre gemeinsam mit Tana und Dane Rudhyar auf deren Anwesen, bis sich Tana 1976 von Rudhyar scheiden ließ. Leyla und Dane heirateten am 31. März 1977, als Rudhyar bereits 82 Jahre alt war. Erneut begann für ihn, sowohl musikalisch als auch schriftstellerisch, eine äußerst produktive Phase. Mithilfe seiner - nunmehr vierten - Frau eröffnete er 1981 das Rudhyar Institute for Transpersonal Activity, das insbesondere die Archivierung, aber auch den öffentlichen Zugang des sehr umfangreichen Werks Rudhyars ermöglichen sollte. Er schlief am 13. September 1985 im Alter von 90 Jahren friedlich zuhause ein.

Astrologie

Eigenhändiges Horoskop von Rudhyar für Elvis Presley, Progressionen für August 1965

In seiner Astrologie betonte er die Individuation, d.h. die einzelne Persönlichkeit. Gleichzeitig ist bei ihm der Einfluss der östlichen Philosophien spürbar, welche den Menschen in einem größeren Zusammenhang sehen und dessen Individualität stets vor dem Hintergrund transpersonaler Kräfte betrachten. Keiner verstand es so überzeugend, diese beiden scheinbar gegensätzlichen Ansätze miteinander zu verbinden. Gerade die Ideen von C.G. Jung griff er frühzeitig auf.

Bereits 1936 wies er in der "Astrologie der Persönlichkeit" auf die Bedeutung der - allerdings heliozentrischen - Planetenknoten hin.

Sabische Symbole

1974 kam sein ausführliches gradastrologisches Werk "Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein" über die Sabischen Symbole heraus, in dem er die Symbole von Elsie Wheeler teilweise neu formulierte und in einen zyklischen Zusammenhang stellte. Bereits in der "Astrologie der Persönlickeit" griff er ja diese Symbole auf, doch erst in dem neuen Werk gelang es ihm überzeugend darzustellen, dass alle Symbole in einer notwendigen Reihenfolge stehen und sich logisch gruppieren lassen. Nicht nur die Einheiten der zwölf Tierkreiszeichen, sondern auch alle 15 Grade bilden eine geschlossene Einheit, die er unter ein gemeinsames Thema stellt; er bildete sogar Gruppen von jeweils fünf aufeinanderfolgenden Graden (vgl. Quinat).

Humanistische Astrologie

Rudhyar hat die psychologische Astrologie maßgeblich geprägt und dabei den Menschen ("humanistisch") radikal in den Mittelpunkt gestellt. Aus diesem Grund bezeichnete er seine Astrologie - in Anlehnung an Abraham Maslows Humanistische Psychologie[5] - ab 1963 als "Humanistische Astrologie". Seine zentralen Stichworte lauteten:

  • am realen Geschehen orientiert
  • auf die Persönlichkeit ausgerichtet.

Erneut in Anlehnung an die (Transpersonale) Psychologie[6] entwickelte er daraus ab 1975 eine neue astrologische Richtung, die Transpersonale Astrologie, deren Idee er zwar seit den 1930er Jahren mit sich trug, nun jedoch erstmals in dem Werk From Humanistic to Transpersonal Astrology ausformulierte. Hierbei ging es ihm darum, den Menschen in Kontakt mit den spirituellen Kräften zu bringen, jedoch nicht - entsprechend einer weit verbreiteten Denkweise - dadurch, dass sich der Mensch erhöhen sollte, sondern die spirituellen Kräfte sollten zum Menschen niedersteigen (der Mensch durfte somit er selbst bleiben).

Astrologische Publikationen

deutsch

  • Die Astrologie der Persönlichkeit - Ein neues Verständnis astrologischer Konzepte in Bezug auf zeitgenössische Philosophie und Psychologie . 442 Seiten. München, Hugendubel 1979; 1992 (übersetzt von Wulfing von Rohr, englisches Original 1970) ISBN 388034037; Chiron Verlag 2001 ISBN 978-3925100635
Das Horoskop als Symbol für die Zielrichtung des bewussten Seelenlebens, in dem die Persönlichkeit als Instrument wirksam und sichtbar wird. Leseprobe bei astronova
  • Von humanistischer zu Transpersonaler Astrologie. 72 Seiten. Kailash (Hugendubel), München 1979; 1982 ISBN 3880341001
  • Das astrologische Häusersystem - das Spektrum der individuellen Erfahrung. 234 Seiten. Hugendubel, München 1981; 1993
  • Die astrologischen Zeichen - der Rhythmus des Zodiak. 155 Seiten. Hugendubel, München 1983; Heyne, München 1993 ISBN 3453065719
    Deutsche Ausgabe von "The Pulse of Life"
  • (mit Leyla Rael-Rudhyar) Der Sonne-Mond-Zyklus. 192 Seiten. Astrodata 1988 ISBN 3907029062
  • Astrologischer Tierkreis und Bewusstsein 351 Seiten. Hugendubel-Verlag, München 1984 ISBN 3880342407
Deutung der Sabischen Symbole von Marc Edmund Jones bzw. Elsie Wheeler.
  • Die zwölf kosmischen Gaben - Esoterische Astrologie: Wie wir die Geschenke des Kosmos erkennen. 160 Seiten. 1990 ISBN 3453040341
  • Die zwölf kosmische Prüfungen - Esoterische Astrologie: Die Herausforderung des Schicksals. 157 Seiten. Wilhelm Heyne, München 1990
  • Astrologie und Psyche - Das Selbst im Spiegel des Kosmos. Chiron-Verlag 1990; 1999 ISBN 978-3925100109
Ein Glas kann mit Gift oder einem süffigen Wein gefüllt sein, beide Flüssigkeiten werden von der Form des Glases gestaltet. Ähnlich verhält es sich mit der Psyche: selbst wenn die Struktur (z.B. im Horoskop) festgelegt ist, so muß dies noch lange nicht bedeuten, daß auch die Ereignisse, welche dieses Grundschema mit Leben erfüllen, ebenfalls schon vorherbestimmt sind. Leseprobe bei astronova
  • Astrologische Aspekte. 301 Seiten. Hier & jetzt, 1992; Chiron-Verlag 2007. ISBN 978-3899971545
Die astrologischen Aspekte kann man nur dann richtig verstehen, wenn man sie als eine bestimmte Phase in einem zyklischen Prozess betrachtet, welcher zwischen zwei aufeinanderfolgenden Konjunktionen der betreffenden Planeten abläuft. Die Bedeutung hängt natürlich von den sich beeinflussenden Planeten ab. Die Grundmuster der Winkelbeziehung haben jedoch einen archetypischen Charakter. Leseprobe bei astronova
  • Die zehn kosmischen Chancen - Esoterische Astrologie: Wie wir die planetaren Einflüsse nutzen und verstehen können. 190 Seiten. Heyne, München 1993 ISBN 3453060849
  • Die Planeten der Persönlichkeit - Struktur und Inhalt der menschlichen Existenz. 170 Seiten. Chiron Verlag 2005 ISBN 978-3899971231
Rudhyar definiert vier grundlegende Antriebskräfte im Menschen, die als aufbauende oder zersetzende Energien wirken können. Diese ordnet er den Planetenpaaren Mond/ Saturn, Jupiter/ Merkur, Venus/ Mars und Uranus/ Neptun zu. Jeder Antrieb stellt einen besonderen Aspekt der Lebenskraft und psychischen Energie eines Menschen dar. Immer, wenn die Freisetzung einer von diesen Energien vereitelt, abgelenkt oder eingedämmt wird, entstehen Bedingungen, die zur Bildung von Komplexen führen können (jedoch nicht führen müssen)[7].
  • Esoterische Astrologie: Zwölf kosmische Gaben - Zwölf kosmische Prüfungen - Zehn kosmische Chancen . 320 Seiten. Chiron-Verlag 2006 ISBN 978-3899971347.
Dane Rudhyar beschreibt die astrologischen Zeichen, Häuser und Planeten und stellt diese in einen transpersonalen Bezugsrahmen. Er befasst sich ganzheitlich mit den Tierkreiszeichen, die er als kosmische Gaben versteht. Die Häuser entsprechen den kosmischen Prüfungen und über die zehn Planeten erhalten wir kosmische Chancen. Leseprobe bei Astronova
Sammelband der bei Heyne einzeln erschienenen Ausgaben. Deutsch Ausgabe von: "An astrological tryptich".

englisch

Datei:RudhyarPulse.jpg
Cover von "Astrological Signs - The Pulse of Life" (1978)
  • The Astrology of Personality - A Re-Formulation of Astrological Concepts and Ideals, in Terms of Contemporary Psychology and Philosophy. 537 Seiten. 1936; Servire, Wassenaar 1963; Doubleday, 1970 ISBN 0385066996; Aurora Press, 1990 ISBN 978-0943358253; Kessinger Pub 2004 ISBN 978-1417978465
  • New Mansions for New Men. 273 Seiten. Lucis, New York 1938; Servire/ Wassenaar, Netherlands 1971; Hunter House, Alameda (CA) 1978 ISBN 0897930029; Kessinger Pub 2004 ISBN 978-1432611460
  • The Pulse of Life - New Dynamics in Astrology. David McKay, Philadelphia, Pennsylvania, U.S.A., 1943; Servire/ Wassenaar 1963 sowie Shambala Publications, London 1973
  • The Moon: The Cycles and Fortunes of Life 1946. David McKay, Philadelphia, 1946; Kessinger Pub 2004 ISBN 9781417978335
  • Gifts of the Spirit. 143 Seiten. New Age Publishing Co, Los Angeles (CA) 1956
  • An Astrological Studiy of Psychological Complexes and Emotional Problems. 1966
  • The Rhythm of Human Fulfillment - In Tune with Cosmic Cycles. 81 Seiten. The Seed Center, Palo Alto, CA, 1966; 1975
  • The Lunation Cycle - a key to the understanding of personality. Servire, Wassenaar 1967; Shambhala, 1974 ISBN 978-0394730202
  • The Practice of Astrology - As a Technique of Human Understanding . Servire/ Wassenaar Publishing 1968; Penguin Pub., Baltimore 1970 ISBN 0140212353
  • Astrological Triptych - Gifts of the Spirit, The Way Through, and The Illumined Road. Sevire-Wassenaar, 1968; Aurora Press, 1978 ISBN 0943358108
  • Astrology for New Minds - A Non-Dualistic Harmonic Approach to Astrological Charts and to the Relation between Man and the Universe. (Humanistic Astrology Series, No. 1) 50 Seiten. CSA Press, Lakemont (GA) 1969
  • Birth Patterns for a New Humanity: A Study of Astrological Cycles Structuring the Present Worldcrisis. 273 Seiten. Servire/ Wassenaar, The Netherlands, 1969
  • The Astrology of Self-Actualization and the New Morality (Humanistic Astrology Series No. 2). 37 Seiten. CSA Press, Lakemont, Georgia, 1970 ISBN 0877070350
  • Form in Astrological Space and Time. (Humanistic Astrology Series, No. ) 47 Seiten. CSA Press, Lakemont (GA) 1970
  • First Steps in the Study of Birth Charts (Humanistic astrology Series No. 4). CSA Press 1970
  • The Planetary and Lunar Nodes. (Humanistic Astrology Series, No. 5) CSA Press, 1971
  • Interpreting a Birth-Chart as a Whole (Humanistic Astrology Series, No. 6) . 64 Seiten. CSA Press, 1971
  • Astrological Timing - The Transition to the New Age. 246 Seiten. Joanna Cotler Books, Harper & Row, 1972 ISBN 0060902604
  • Person-Centered Astrology. Lakemont (GA): CSA Press. 1972; Aurora Press, 1987 ISBN 978-0943358024
  • Astrological themes for meditation. CSA Press 1972 ISBN 0877071136
  • My stand on astrology. 31 Seiten. The Seed Center, 1972
  • The Astrological Houses - The Spectrum of Individual Experience. Doubleday Paperbacks, Garden City, N.Y 1972 ISBN 0385038275; CRCS Publications, 1986 ISBN 0916360245
  • An Attempt At Formulating Minimal Requirements For The Practice of Natal Astrology. 24 Seiten. Portland Astrology Center, Portland, Oregon 1973
  • An Astrological Study of Psychological Complexes. 159 Seiten. Servire/Wassenaar, The Netherlands 1970; 1973; Shambhala, 1976 ISBN 978-0394731742
  • The Astrology of America's Destiny - A Birth Chart for the United States of America. Random House, 1974; Vintage Books, 1975 ISBN 978-0394714417
  • An Astrological Mandala - The Cycle of Transformations and Its 360 Symbolic Phases. Random House Pub 1974 ISBN 978-0394719924
  • The Sun Is Also a Star - The Galactic Dimension of Astrology. 209 Seiten. E. P. Dutton & Co., New York 1975 ISBN 978-0525474043; Aurora Press 2004 ISBN 978-0943358130
  • From humanistic to transpersonal astrology. The Seed Center, Palo Alto (CA) 1975 ISBN 0916108058
  • Astrology and the Modern Psyche - An Astrologer Looks at Depth Psychology. Crcs Pubns, 1976 ISBN 0916360059
  • The Astrology of Transformation - A Multilevel Approach. Theosophical Pub House, 1980 ISBN 0835605426; Quest Books, Wheaton, IL, U.S.A., 1984 ISBN 0835605426
  • The Planetarization of Consciousness. Harper, 1972 ISBN 978-0060902414; Red Wheel/Weiser, 1977 ISBN 0882310380
  • Astrological Aspects - a Process Oriented Approach. ASI Publishers, N . Y., 1980 ISBN 0882311123
  • Astrological Signs - The Pulse of Life. Shambhala, 1972; ISBN 978-0394735771; Random House Inc, 1978 ISBN 0394735773
  • Astrological Insights Into the Spiritual Life. ASI Publishers, 1979 ISBN 978-0882310688;
  • The New Sense of Space - A Reorientation of the Creative Faculty in Man. Kessinger Pub, 2005 ISBN 1425464122

zusammen mit Michael R. Meyer:

  • Handbook for the Humanistic Astrologer. iUniverse.com 2000 ISBN 0595089356

englische Artikel online (Auswahl)

Quellen und Anmerkungen

  1. AstroDatabank: Leyla Rael quotes him, rectified by him from a given time of midnight to 1:00 AM.
  2. Biographie stark gekürzt vom Rudhyar Archival Project (englisch) übernommen
  3. Der Name beschreibt dynamische Aktion, ist mit Mars und seiner Widder-Sonne assoziiert, der Farbe Rot, sowie den Blitzen eines Gewitters.
  4. nicht zu verwechseln mit der Transpersonalen Astrologie (TPA) von Michael Roscher
  5. Wikipedia: Humanistische Psychologie
  6. Wikipedia: Transpersonale Psychologie
  7. analog der Pervertierung von Maslows Selbst bzw. "inneren Natur"

Weblinks

siehe auch

Meine Werkzeuge
In anderen Sprachen